Wir hier - Ihr da
  New York City 2009, Teil2
 
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New York City, 27. Mai 2009


Entspannter ist gut...
Heute war unser geplanter Shopping - Tag.

Unter anderem führte unser Weg,
nun auch in das am Anfang gesichtete
Super- Outlet.

Abercrombie, Hollister, Polo, Calvin Klein etc...

Wir sind auf unsere Kosten gekommen,
und dies in jeder Hinsicht.






Auch unsere Füße konnten weniger entspannen.

Am Abend haben wir dann noch im Internet,
nach unserem nächsten Hotel geschaut...







... und danach nichts,
wie um die Augenpflege kümmern.

Einkaufen kann soooo anstrengend sein...



New York City, 28. Mai 2009


Und wieder auf ins Getümmel...

Heute wurden die anderen Stadtteile erkundet.
Erster Halt ... Bronx.






Eigentlich wollten wir hier das Yankees Stadion besichtigen...
Aufgrund eines spezial Events,
war dies aber nicht möglich.

Also blieb uns nur der Blick von außen...








... und Zugang zu den unzähligen Souvenirgeschäften der Umgebung.







Außerdem gewannen wir einen Eindruck,
vom reichen Manhatten zum weniger betuchtem Bronx.






Weiter ging es danach nach Quenns,
auf der Suche nach der Hausfassade der Sitcom :

" King of Quenns"

sind wir vermutlich gescheitert,
dafür aber an vielen hübschen Häuschen entlang gekommen.



Interessant zu wissen das hier die monatlichen Mieten,
fast genauso teuer sind, wie die in Manhatten.


Die Außenaufnahmen,
von King of Queens wurden,
aber tatsächlich hier gedreht.

- Naja -

Das Wetter war heute erneut bescheiden ( feucht & kalt),
und es nieselte die ganze Zeit.

Trotzdem war unser nächster Stopp der Corona Park,
in welchem 1939/40 und 1964/65 die
New York Weltausstellungen stattgefunden haben.

Genau aus diesem Grund steht hier auch,
die große stählernde Weltkugel.





Wahrzeichen von Quenns und uns als,
"King of Quenns - Fans"
aus dem Einspieler der Sitcom bekannt.




Auch sonst und trotz des  schlechten Wetters,
war der Corona Park schön anzusehen.








Auf dem Weg nach Brooklyn,
kam dann,
ordentlich Verkehr auf.

Naja - wie soll es auch anders sein.

Der Rushhour etwas näher gerückt,
und dann noch an einem Flughafen vorbei,

und tatatata.... man steht im Stau.

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Und ja - auch Amis haben Stress...

Die sonst so gemütlichen und
< Komm ich heut nicht - komm ich morgen - Menschen >
wie wir sie bisher kannten...
waren außer Rand und Band.

Es wurde gehupt und gedrängelt ,
als ob der Vorman keinen Stau mehr vor sich hat.



Angekommen in Downtown Brooklyn...
waren wir dann auf der Suche nach der Russichen Kolonie.

Gefunden haben wir ein Russisches Einkaufszentrum...





Dort konnte man alles mögliche kaufen.
Wir deckten uns ersteinmal mit ruschischen Bonbons und Schokolade ein.
(Auch meine Eisbären, hatten die da)





Außerdem kauften wir ein leckeres Brot und Wurst,
 - unsere morgige Wegzerrung -
( ...und endlich mal, was anderes...)

Aber auch Andrejs geliebte kleine Reisnudeln,
haben wir gefunden und uns gleich damit eingedeckt.

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Dann liefen wir das Viertel ab.
Die Geschäfte wechselten von
amerikanisch / asiatisch und russisch.









Das russische Restaurant, welches wir gefunden hatte,
wollte aber anscheinend keine weiteren Gäste...
... und so aßen wir dann etwas anderes.



Nachdem wir Brooklyn noch etwas unsicher gemacht haben...

...wollte ich doch noch unbedingt,
die Brooklyn Bridge,
nicht nur sehen sondern auch begehen...

..."Wilma" - unser Navi,
sollte uns zur Booklyn Bridge Hall bringen,
um unser Auto zu Parken.

Anscheinend gab es diese,
aber auf beiden Seite der Brücke.
"Wilma entschied sich für die auf der Manhatten-Seite....

...schwupps...
... waren wir auch schon auf der Brücke...





Wir wussten was das hieß...

Gleich würden wir auf den Chaos- Straßen von Manhatten,
inmitten der riesigen Hochhäuser stehen,
bei welchem "Wilma"  vermutlich gleich ,
in den vorzeitigen Ruhestand kehrt...
oder zumindestens einen Streik einlegen würde.

Also kramte ich,
alle möglichen Fetzen von Karten und Wegbeschreibungen,
aus meinen Taschen und
versuchte mich vor dem,
nun herannahenden Unglück, zu orientieren.

Auto an Auto
... und wir mitten drin, statt nur dabei...

"Wilma" versagte sofort...

Andrej behielt kühlen Kopf und
Ich orientierte mich schnell...










Gott sei Dank ist soviel Verkehr gewesen,
dass es relativ langsam vorran ging.



Nachdem die größeren Hochhäuser,
hinter uns lagen,
kehrte dann auch "Wilma" zurück in unsere Welt.


Weiter ging es nun nach Newburgh...
Was wir da wollten?
OCC Orange County Choppers.

Vorbei an...





Leider hat das Wetter und der ganze Verkehr,
unseren Zeitplan durcheinander geworfen...
und wir kamen erst 5 min vor Ladenschluss an.

Da blieb uns dann whl nur ein staunender Blick von außen...















Am Abend haben wir dann schon ein bisschen vorgepackt,
schließlich geht es am Morgen,
ganz früh wieder auf...

Zwei Zwischenstopps bis zum nächsten Etappenziel am Abend..

Also...
Goodbye, New York...!

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